Google-Chef für Obama

Aktualisiert am 22.10.2008

Eric Schmidt setzt sich öffentlich für den demokratischen Senator ein. Die IT-Branche unterstützt Barak Obama insgesamt mit 17 Millionen Dollar.

Google-Chef Eric Schmidt ist ein Obama-Fan - und zeigt das auch öffentlich.

Google-Chef Eric Schmidt ist ein Obama-Fan - und zeigt das auch öffentlich.

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Laut Umfragen könnte nach dem 4. November 2008 der 44. Präsident der USA Barack Obama heissen. Zu seinen offiziellen Unterstützern zählt Google-Chef Eric Schmidt. «Ich bin persönlich engagiert. Google aber ist offiziell neutral», betonte er. Schmidt ist bereits «informeller Berater» in der Präsidentschaftskampagne des Senators aus Illinois. Der jetzige Schritt bedeute nur die «logische Fortsetzung» seines Einsatzes.

Laut dem amerikanischen Center for Responsive Politics haben Google-Mitarbeiter insgesamt knapp eine Million Dollar in den Wahlkampf investiert, 82 Prozent kamen den Demokraten zu Gute. Die gesamte IT-Branche habe Obama mit 17 Millionen Dollar unterstützt, sein republikanischer Gegner John McCAin soll nur zehn Millionen Dollar erhalten haben. (rek)

Erstellt: 22.10.2008, 16:59 Uhr


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