7, 6 Millionen Einwohner in der Schweiz - Einwanderung erreicht Rekordhöhe

Aktualisiert am 28.08.2008

Die Schweiz wächst so stark wie seit Anfang der Neunzigerjahre nicht mehr. Jetzt zählt das Land 7,6 Millionen Einwohner.

Insgesamt zählten Ende Jahr 7'593'500 Personen zur ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz. Das sind 84'800 mehr als im Jahr zuvor, wie das Bundesamt für Statistik, mitteilt. Der Grund für das starke Bevölkerungswachstum liegt einerseits in der guten Wirtschaftslage und andererseits im freien Personenverkehr mit der EU.

Über vier Fünftel des gesamten Bevölkerungswachstums entfielen laut BFS auf die Zuwanderung, rund ein Fünftel machte der Geburtenüberschuss aus. Der im Jahr 2007 registrierte Überschuss bei den Einwanderungen (Einwanderung minus Auswanderung) ist der höchste seit 1961 und 1962. Prozentual nahm die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz im vergangenen Jahr um 1,1 Prozent zu. In den letzten Jahren lag diese Rate jeweils zwischen 0,6 und 0,8 Prozent. (grü/ap)

Erstellt: 28.08.2008, 10:12 Uhr

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